Bei CEP SA stehen Transparenz und Verantwortung im Zentrum des Portfolio-Managements. In einem Gespräch mit David von Ballmoos, Partner bei CEP, erläuterte er, wie das Team Performance Watcher einsetzt, um reale Portfolios mit jenen anderer Marktteilnehmer zu vergleichen – und seinen Kundinnen und Kunden so einen klaren, objektiven Blick auf ihre Anlagen zu geben.
Können Sie bitte kurz Ihr Unternehmen vorstellen und erläutern, welche Rolle Sie da haben?
CEP ist eine unabhängige Vermögensverwaltungsgesellschaft, die vor über 25 Jahren gegründet wurde und auf den Werten Vertrauen, Unabhängigkeit und Verantwortung basiert. Wir begleiten überwiegend private Kundinnen und Kunden langfristig, mit einem starken Fokus auf individuelle Beratung und Professionalität. Ich bin Partner bei CEP und verantworte die Verwaltung der Portfolios meiner Kundinnen und Kunden. Zudem bin ich Co-Leiter des Anlageausschusses, in dem wir gemeinsam sowohl über die strategische und taktische Asset Allokation als auch über die Auswahl der Finanzprodukte entscheiden. Zusammen mit meinen Partnern bin ich außerdem in die Führung und Weiterentwicklung von CEP auf organisatorischer und strategischer Ebene eingebunden.
Was hat Ihre Entscheidung beeinflusst, Performance Watcher zu nutzen?
Bei CEP suchten wir nach einem unabhängigen und glaubwürdigen Tool, das es uns ermöglicht, unsere Portfolios nicht nur mit einem mitunter verzerrten Index, sondern direkt mit den Portfolios unserer Wettbewerber zu vergleichen. Performance Watcher hat uns überzeugt, weil dort mit der Performance realer Portfolios gearbeitet wird. Genau das hat letztlich dazu geführt, dass wir eine Partnerschaft mit Performance Watcher eingegangen sind, um unseren Kundinnen und Kunden einen wirklich fairen Vergleich anbieten zu können. Gleichzeitig ist es eine Lösung, die sehr gut zu unserem Transparenzanspruch passt. Sie erlaubt es uns, uns sowohl in guten als auch in schwierigeren Marktphasen mit der Konkurrenz zu messen und die Qualität unserer Portfolioverwaltung zu überprüfen.
Wie würden Sie Performance Watcher beschreiben? Welche Begriffe oder Bilder fallen Ihnen ein, wenn Sie an die Plattform und ihre Rolle in Ihrem Berufsalltag denken?
Ich würde es in drei Worten zusammenfassen: Transparenz, Unabhängigkeit und Glaubwürdigkeit. Bei CEP ist es uns ein großes Anliegen, dieses Tool zu nutzen, weil es uns ein wirklich belastbares Instrument an die Hand gibt, mit dem wir die verschiedenen Portfolios und ihre jeweiligen Ergebnisse miteinander messen und vergleichen können.
Wie reagieren Ihre Kunden, wenn Sie ihnen den Perfometer zeigen?
Die Reaktionen unserer Kundinnen und Kunden sind in der Regel sehr positiv. Auf einen Blick erkennen sie, ob ihr Portfolio – und seine Performance – gut ist oder nicht. Da die Resultate in einer Art „Wetterdarstellung“ visualisiert werden, verstehen es alle sofort intuitiv. Besonders geschätzt werden die Klarheit der Darstellung, die Unabhängigkeit des Vergleichs und der Fokus auf netto erzielte Renditen. Bei CEP nutzen wir das Tool aber nicht nur in der Kundenkommunikation, sondern auch intern im Portfolio-Management und im Controlling. Wir können damit unsere Portfolioverwalter untereinander vergleichen und sehen, ob es Unterschiede in der Performance und in der Art der Umsetzung gibt. Und wenn wir feststellen, dass die „Wetterlage“ über unsere Portfolios hinweg eher trüb ist, ist das ein klares Signal, unsere Positionierung zu überprüfen und unsere Verwaltung anzupassen.
Haben Sie seit der Einführung von Performance Watcher Veränderungen bei der Kundengewinnung oder -bindung gemerkt?
Ja, wir haben sowohl bei der Bindung bestehender Kundinnen und Kunden als auch in der Akquise neuer Mandate positive Effekte gesehen. Für bestehende Kunden ermöglicht uns das Tool, ihr Portfolio sichtbar zu machen und direkt mit anderen Portfolios am Markt zu vergleichen. Es zeigt auf unabhängige Weise, dass wir uns dem Vergleich mit der Konkurrenz stellen und auch bereit sind, unser eigenes Vorgehen zu hinterfragen. Bei potenziellen Neukunden können wir bereits im ersten Gespräch die historische Performance von CEP in Bezug auf die definierte Anlagestrategie zeigen und diese direkt den Ergebnissen anderer Marktteilnehmer gegenüberstellen. Das schafft von Beginn weg Klarheit und Vertrauen.
Würden Sie Performance Watcher Kolleginnen und Kollegen in Ihrer Branche weiterempfehlen? Warum (oder warum nicht)?
Ich würde Performance Watcher auf jeden Fall empfehlen – vor allem jenen Vermögensverwaltern, die von ihrem Anlageprozess überzeugt sind und kein Problem damit haben, mit anderen Portfolios verglichen zu werden. Man muss bereit sein, sich selbst zu hinterfragen und sich diesem Vergleich zu stellen. Im Gegenzug hilft es, gegenüber den Kundinnen und Kunden an Glaubwürdigkeit zu gewinnen. Ich bin zudem überzeugt, dass wir uns in einer Branche bewegen, in der Transparenz extrem wichtig geworden ist. In diesem Umfeld ist Performance Watcher für uns ein Schritt in genau die richtige Richtung.